Neuigkeiten rund um die aktuelle Zeit

Long & Post-Covid mit Homöopathie erfolgreich behandeln

Viele Menschen, die an Covid-19 erkrankten, haben einige Wochen oder Monate danach langanhaltende und hartnäckige Beschwerden, die mittlerweile als Long- oder Post-Covid bekannt sind. 

 

Dazu zählen:

 

Die Schulmedizin bietet bis heute außer symptomlindernden Maßnahmen keine Alternativen.

Umso wichtiger ist es mit einer ganzheitlichen Behandlung den Gesamtzustand des Patienten zu verbessern und die Long-Covid Symptome im Zusammenhang mit früheren Erkrankungen zu sehen.

Ziel einer klassisch homöopathischen Behandlung ist es, die akuten Beschwerden zu lindern und mithilfe der konstitutionellen Arznei eine dauerhafte Heilung anzustreben. 

Erst wenn der Patient auf seinem vorherigen Energielevel angekommen ist, kann von einer erfolgreichen Therapie gesprochen werden. 

Ein gestärktes Immunsystem gibt dem Menschen wieder Zutrauen in seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten und wirkt so Angstzuständen entgegen.

Allergien

Allergien

Ein guter Weg, Allergien zu vermeiden, ist Vorbeugung. Wer bewusst gesund lebt, hat schon viel getan. Trotzdem sind auch hierbei Allergien nicht auszuschließen.

Fast genauso wichtig sind Ernährungsfehler, die eine Überreaktion des Immunsystems begünstigen können. Homöopathen und viele Ärzte empfehlen dringend, Zucker und Weißmehl zu reduzieren und stattdessen auf eine vollwertige Ernährung zu achten. Ganz gravierend schwächen seelische Belastungen das Immunsystem. Schulstress, Außenseiterdasein, Perfektionismus, Trennung von Partner oder Partnerin, Streit, Existenzängste sowie Todesfälle können erheblich verunsichern. 

Als weitere Faktoren sind zu nennen: Vererbung, Überreizung durch Fernsehen oder Videospiele, Amalgam, Erdstrahlen und nicht zuletzt Impfungen. 

Ganz wichtig ist dabei auch die innere Einstellung der Betroffenen. Ebenso schlägt sich eine überängstliche Stimmung auf das Immunsystem negativ nieder. 

Wirklich tiefgreifende Veränderungen erreichen Sie jedoch nur, wenn Sie die ganze Persönlichkeit des Menschen berücksichtigen. Eine ganzheitliche Therapie ist v.a. mit der traditionellen chinesischen Medizin und der klassischen Homöopathie zu erreichen. Besonders gut eignet sich die Homöopathie bei schwangeren Frauen, die von Allergien betroffen sind.

 

 

Mein Ansatz basiert auf der Analyse nach dem Auslöser und deren Auswirkungen auf Körper und Geist. Darauf abgestimmt wird die homöopathische Arznei verabreicht. Dabei werden nicht nur die allergischen Symptome reduziert. 

Das Hauptziel ist die Reduzierung des emotionalen Konfliktmusters.

Entscheiden Sie sich rechtzeitig für eine ganzheitliche Behandlung, bevor das Immunsystem „kocht“ und ein Einstieg schwieriger zu gestalten ist.

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Heilfasten

Das Frühjahr ist ein idealer Zeitpunkt, dem Körper eine Pause zu gönnen. 

Heilfasten ist eine beliebte Methode einen Frühjahrsputz für Körper, Geist und Seele durchzuführen.

Der Erfolg einer Fastenkur hängt v.a. von folgenden Faktoren ab:

  • innerer Bereitwilligkeit
  • persönlicher Verfassung
  • Dauer der Fastenzeit 
  • dem richtigen Zeitpunkt

Fasten ist etwas völlig anderes als Hungern. Es ist eine freiwillige Entscheidung, auf feste Nahrung und Genussmittel zu verzichten. 

Viele Religionen waren vom Fastenvorgang gefesselt (und sind es im Übrigen auch heute noch).

Sie erkannten, dass der Mensch während des Fastens, losgelöst vom Alltag, eine innere Entwicklung macht. So fasteten die amerikanischen Indianer um den großen Geist zu sehen. Mohammed fastete auf dem Berg Hira, bevor ihm der Koran offenbart wurde. Buddha fastete unter dem Bodhi-Baum bevor ihm die Erleuchtung kam. Christus verbrachte 40 Tage und Nächte ohne Nahrung in der Wüste, Moses fastete auf dem Berg Sinai. Indische Yogis fasten in erster Linie um Geist und Sinne zu kontrollieren, aber auch um den Körper zu reinigen und zu verjüngen.

Wenn Sie die ersten Tage überstanden haben, werden Sie bemerken, dass kein eigentliches Hungergefühl mehr vorhanden ist. Dies ist auch nicht verwunderlich, da sich der Faster ja weiterernährt, allerdings aus seinen eigenen Beständen. 

Die eigentlichen Heilkrisen sind daher keine Hungergefühle, sondern die Einschwemmung der abgebauten Stoffwechselschlacken in das Blut. 

Während der Fastenzeit werden Sie die eine oder andere Veränderung bei sich bemerken. Ihr Körpergeruch ist anders, alte Beschwerden kommen für kurze Zeit wieder, Sie träumen wieder, Ihr Geschmacks - und Geruchssinn wird feiner etc.

„Jeder Narr kann fasten; aber nur ein Weiser kann es ordentlich brechen.“ G. B. Shaw

Um den Erfolg der Fastenkur nicht zu gefährden, muss das Fasten sinnvoll und systematisch gebrochen werden. Dies ist der schwierigste Teil, da Geist und Körper nach mehr verlangen, sobald Sie etwas Nahrung gekostet haben. Gut eignet sich das Fastenbrechen abends einzuleiten.

Eine Fastenkur eignet sich nicht für Jeden. Es gibt Kontraindikationen, wie z.B. Autoimmunerkrankungen, Epilepsie, Krebs, psychische Erkrankungen und schwere Depressionen, Schwangerschaft etc. 

In vielen Fällen kann aber eine Fastenkur unter therapeutischer Aufsicht eine Verbesserung der Beschwerden bewirken.

Besonders wichtig während des Fastens: 

  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Abführen
  • eine ausgewogene Balance zwischen Ruhe und Bewegung

Zusätzlich fürs Wohlbefinden: 

  • Leberwickel, Leber-Galle-Tee
  • Trockenbürsten
  • Zunge abschaben
  • Wärmeflasche

Zur Unterstützung oder bei Fragen berate ich Sie gerne. 

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Herpes / Gürtelrose

Das Thema Herpes liegt mir besonders am Herzen.

Ich beobachte immer wieder, daß die Unterdrückung von Ausschlägen insbesondere von Herpesbläschen (Herpes Simplex Virus) mit dem Beginn von chronischen Beschwerden zusammenhängt.

Wer einmal mit Herpesviren infiziert ist, bleibt leider infiziert. Wenn sich eine Erkältung zusammenbraut, lässt der Herpes oft nicht lange auf sich warten. Benützen Sie bitte keine Cremes oder Salben (Zovirax, Aciclovir etc.) zum Auftragen auf der Haut. Ausnahmen bilden hier natürlich Herpesinfektionen an gefährlicheren Stellen, z.B. am Auge. 

Die Erstinfektion mit dem Herpes Zoster Virus findet meist in der Kindheit mit dem Ausbruch von Windpocken statt. Nach dem Abheilen verschwinden die Viren nicht vollständig aus dem Körper, sondern bleiben quasi „schlafend“ lebenslang in Nervenknoten vorhanden. Sie können nach Jahren reaktiviert werden. Ein Ausbruch deutet wie beim Herpes Simplex Virus darauf hin, daß das Immunsystem geschwächt ist.


Die Süßholzwurzel in der Lakritze hat die Fähigkeit, die Tarnung der schlummernden Herpesviren aufzuheben. Danach entwickelt der Körper Abwehrmechanismen und zerstört die von Viren befallenen Zellen. Immer wiederkehrende Herpesinfektionen erfordern eine ganzheitliche Therapie, da sie Ausdruck einer tieferliegenden Störung sind. Dies kann hervorragend mit der passenden homöopathischen Arznei behandelt werden.

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