Neuigkeiten rund um die aktuelle Zeit

Erkältungspunsch

Erkältungen / Infekte

In der kalten Jahreszeit kann es schnell mal zu einer banalen Erkältung kommen. Dies ist auch im Laufe einer homöopathischen Behandlung als Reaktion möglich. Nicht immer ist die Einnahme einer Arznei erforderlich.

Gerne empfehle ich meinen Patienten, bewährte Hausmittel vorzuziehen oder begleitend anzuwenden. Oft reichen auch schon 1-2 Tage Ruhe.


Der Erkältungspunsch gehört immer zu meinen ersten erfolgreichen Maßnahmen. In meinen beiden Infoblättern habe ich Ihnen bewährte Hausmittel aufgelistet.


Punsch und Tipps dürfen Sie gerne weitergeben.

Erkälungstipps2021

Punsch2021

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Allergien

Allergien

Ein guter Weg, Allergien zu vermeiden, ist Vorbeugung. Wer bewusst gesund lebt, hat schon viel getan. Trotzdem sind auch hierbei Allergien nicht auszuschließen.

Fast genauso wichtig sind Ernährungsfehler, die eine Überreaktion des Immunsystems begünstigen können. Homöopathen und viele Ärzte empfehlen dringend, Zucker und Weißmehl zu reduzieren und stattdessen auf eine vollwertige Ernährung zu achten. Ganz gravierend schwächen seelische Belastungen das Immunsystem. Schulstress, Außenseiterdasein, Perfektionismus, Trennung von Partner oder Partnerin, Streit, Existenzängste sowie Todesfälle können erheblich verunsichern. 

Als weitere Faktoren sind zu nennen: Vererbung, Überreizung durch Fernsehen oder Videospiele, Amalgam, Erdstrahlen und nicht zuletzt Impfungen. 

Ganz wichtig ist dabei auch die innere Einstellung der Betroffenen. Ebenso schlägt sich eine überängstliche Stimmung auf das Immunsystem negativ nieder. 

Wirklich tiefgreifende Veränderungen erreichen Sie jedoch nur, wenn Sie die ganze Persönlichkeit des Menschen berücksichtigen. Eine ganzheitliche Therapie ist v.a. mit der traditionellen chinesischen Medizin und der klassischen Homöopathie zu erreichen. Besonders gut eignet sich die Homöopathie bei schwangeren Frauen, die von Allergien betroffen sind.

 

 

Mein Ansatz basiert auf der Analyse nach dem Auslöser und deren Auswirkungen auf Körper und Geist. Darauf abgestimmt wird die homöopathische Arznei verabreicht. Dabei werden nicht nur die allergischen Symptome reduziert. 

Das Hauptziel ist die Reduzierung des emotionalen Konfliktmusters.

Entscheiden Sie sich rechtzeitig für eine ganzheitliche Behandlung, bevor das Immunsystem „kocht“ und ein Einstieg schwieriger zu gestalten ist.

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Herpes / Gürtelrose

Das Thema Herpes liegt mir besonders am Herzen.

Ich beobachte immer wieder, daß die Unterdrückung von Ausschlägen insbesondere von Herpesbläschen (Herpes Simplex Virus) mit dem Beginn von chronischen Beschwerden zusammenhängt.

Wer einmal mit Herpesviren infiziert ist, bleibt leider infiziert. Wenn sich eine Erkältung zusammenbraut, lässt der Herpes oft nicht lange auf sich warten. Benützen Sie bitte keine Cremes oder Salben (Zovirax, Aciclovir etc.) zum Auftragen auf der Haut. Ausnahmen bilden hier natürlich Herpesinfektionen an gefährlicheren Stellen, z.B. am Auge. 

Die Erstinfektion mit dem Herpes Zoster Virus findet meist in der Kindheit mit dem Ausbruch von Windpocken statt. Nach dem Abheilen verschwinden die Viren nicht vollständig aus dem Körper, sondern bleiben quasi „schlafend“ lebenslang in Nervenknoten vorhanden. Sie können nach Jahren reaktiviert werden. Ein Ausbruch deutet wie beim Herpes Simplex Virus darauf hin, daß das Immunsystem geschwächt ist.


Die Süßholzwurzel in der Lakritze hat die Fähigkeit, die Tarnung der schlummernden Herpesviren aufzuheben. Danach entwickelt der Körper Abwehrmechanismen und zerstört die von Viren befallenen Zellen. Immer wiederkehrende Herpesinfektionen erfordern eine ganzheitliche Therapie, da sie Ausdruck einer tieferliegenden Störung sind. Dies kann hervorragend mit der passenden homöopathischen Arznei behandelt werden.

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Virus

Ängste und Sorgen in Corona Zeiten

Ich stelle vermehrt fest, daß sich aus anfänglich nur negativen Stimmungen Angstzustände und Depressionen entwickeln können. Immer häufiger rufen Patienten an, die bereits mit Depressionen oder Ängsten in Behandlung sind und nun eine Verschlechterung erfahren. Neu ist allerdings die Entwicklung dieses Krankheitsbildes bei Menschen, die vor dieser Krise weitestgehend stabil und ausgeglichen waren.

Isolation, Vereinsamung und fehlende soziale Kontakte können in dieser Krise nicht mehr kompensiert werden. Deswegen ist es ratsam, sich in psychologische/psychotherapeutische oder homöopathische Behandlung zu begeben. Gerade alleinerziehende Eltern und ältere Menschen sollten von ihrem Anspruch auf therapeutische Hilfe Gebrauch machen.

 

Was kann ich selbst für mich tun, damit die Isolation keine negativen Folgen auf mich hat?

  1. Struktur: Strukturieren Sie Ihren Tag und Ihre Woche im Vorfeld. Vom morgendlichen Aufstehen, Arbeits- oder Lernzeiten, Mahlzeiten bis hin zu schönen Dingen, wie Lesen, Serie schauen, Balkon bepflanzen, Yoga, Entspannungsübungen, Spazierengehen...
  2. Bleiben Sie aktiv! Eine Runde Joggen oder mit dem Fahrrad fahren wirken Wunder. 
  3. Kontakte: Wenn Sie im Homeoffice sind oder gar in Quarantäne, verabreden Sie sich mit Freunden und Familie zum Telefonieren oder Skypen. Auch Chats oder Onlineforen helfen gegen die Einsamkeit. 
  4. Schlaf: Sie fühlen sich erschöpft und neigen dazu, sich ins Bett zurückzuziehen? Dies führt allerdings eher zu einer Zunahme des Erschöpfungsgefühls und der Depressionsschwere. Deshalb empfehle ich, nicht früher ins Bett zu gehen oder sich tagsüber hinzulegen. Eine feste Tagesstruktur kann dabei helfen.
  5. Therapie: Auch während der bundesweiten Kontaktsperre können Sie in „Ihre“ Praxis gehen. Die Besuche fallen unter die Regelungen, die für Arztbesuche vorgesehen sind und stellen somit eine „notwendige medizinische Leistung“ dar. Falls Sie aufgrund einer Quarantäne zuhause bleiben müssen, bitten Sie um einen Telefontermin.
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Hygienemaßnahmen in der Praxis

Desinfektion: Jeden Tag werden mehrmals täglich Flächen, Türklinken, Toilette und Waschbecken gereinigt und desinfiziert. Es wird regelmäßig gelüftet. Bringen Sie warme Kleidung mit.

Mindestabstand:
 Als Bestellpraxis koordinieren wir die Patientenkontakte so, daß Patienten unterschiedlicher Haushalte sich nicht begegnen.

Maskenpflicht: 
Beim Betreten des Gebäudes bitte ich Sie eine Maske aufzusetzen. Der Mindestabstand wird eingehalten. Auf Wunsch kann eine Tröpfchenschutzwand zwischen Patient und Behandler aufgestellt werden.

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